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Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
😁Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
🛎️Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
👀Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Eine sehr geschätzte Musik-Kollegin von mir nennt Musikunterricht mit Arbeitsblättern gerne Unterricht für den Mülleimer.
Dabei kann ich verstehen, dass viele einfach lieber auf Theorie und Arbeitsblätter zurückgreifen.
Musizieren und Singen ist für mich die Champions-League in meiner Arbeit.
Sie besteht zur einem großen Teil daraus Vertrauen aufzubauen, sicheren Raum zu schaffen und jeden einzelnen Schüler zu sehen.
Das ist nicht leicht, lohnt sich aber in jeder Minute. Die Erfahrung, die aus diesem Unterricht mitgenommen werden, bleiben oft ganz lange.
Schüler nehmen diese in ihrem Herzen und in ihrem Unterbewusstsein mit.
Dafür lohnt sich jede Vorbereitung, jede Minute, die ich in diese wunderbaren, mir anvertrauten Menschen investiere.
Wenn dich das berührt und begeistert, dann herzlich Willkommen! Ich freue mich, wenn du mir folgst.
Singen hat aooooo viele Vorteile für die Entwicklung von Kindern! Aber am Wichtigsten ist es doch, etwas zu tun, was Spaß macht und erfüllt!
Wenn es dir auch so geht, dann herzlich willkommen ♥️ Ich freue mich, wenn du mir folgst.
Hi, ich bin Ellen, Musiklehrerin und mir liegt es am Herzen, dass alle Kinder die Möglichkeit bekommen, Musik machen zu dürfen. Dabei unterstütze ich Lehrkräfte mehr Musik machen in ihrem Unterricht einzubauen.
Musik und das Singen können so viel verändern.
Sie sind eine Superkraft um das Lernen und Teambildung zu unterstützen und ein echter Garant für gute Laune.
Ich bin der festen Überzeugung, dass man mit Spaß viel besser lernen kann, als mit Druck.
Wenn du das auch so siehst, dann herzlich Willkommen ♥️ ich freue mich sehr, wenn du mir folgst.
Diesen Art von Einblick in den Unterricht habe ich bei @schulleiterin.dietrich entdeckt.
Ihr Profil ist eine ganz große Inspiration. Vielen Dank dafür ♥️