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Es gibt einen Moment, den ich nie vergessen werde.
Ich war 13 Jahre alt und hatte gerade zu Hause, aus Liebeskummer, meinen ersten eigenen Song geschrieben. Ganz allein, ohne Noten, einfach aus diesem traurigen Gefühl heraus. Ich war so stolz. Ich wollte ihn jemandem zeigen. Im Musikunterricht kam dieser Moment nie. Da gab es keinen Platz dafür.
Es gab Noten zu lernen, Komponisten auswendig zu wissen, ein Lied nach dem anderen aus einem Buch zu singen, das mit meiner Welt nichts zu tun hatte. Ich habe eine 1 nach der anderen bekommen. Und trotzdem bin ich nie mit dem Gefühl aus diesem Unterricht gegangen, dass da wirklich jemand hinschaut, wer ich bin und was in mir steckt.
Das ist das Komische an guten Noten: Sie können dich trotzdem unsichtbar machen.
Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass das nicht meine Schuld war. Es war einfach nicht der Raum, den ich gebraucht hätte.
Deshalb ist für mich als Lehrerin heute nicht die Note das Ziel. Sondern dieser eine Moment, wenn ein Kind zum ersten Mal etwas auf der Ukulele hinbekommt, dieses Strahlen im Gesicht. Oder auf dem Heimweg an mir mit dem Fahrrad vorbeifährt und einen Song aus der Chorprobe singt.
Ich kann nicht ändern, was ich als Schülerin erlebt habe. Aber ich kann dafür sorgen, dass die Schüler von mir dieses Gefühl von Unsichtbarkeit nie kennenlernen.
Wenn du an deine eigene Schulzeit denkst: Gab es einen Moment, in dem du dich musikalisch wirklich gesehen gefühlt hast? Oder eher nicht? Ich lese jeden Kommentar. 👇
Ein Komet ist nur für einen kurzen Moment sichtbar. Und trotzdem redet man noch Jahre später darüber, wo man war, als man ihn gesehen hat.
Genau so hat sich dieser Moment mit meinem Schulchor angefühlt. Man spürt, wie sehr sie diesen Song mögen.
Ich glaube, genau das ist es, was ich an meinem Beruf so sehr Liebe! Das Aufleuchten der Schüler, wenn es Spaß macht und ihre Lebenswelt berücksichtigt wird ♥️
@apache wir wären bereit um mit dir auf die Bühne zu gehen ♥️
Und was war dein „Leuchte-Moment“ in der Schule?
Ein Komet ist nur für einen kurzen Moment sichtbar. Und trotzdem redet man noch Jahre später darüber, wo man war, als man ihn gesehen hat.
Genau so hat sich dieser Moment mit meinem Schulchor angefühlt. Man spürt, wie sehr sie diesen Song mögen.
Ich glaube, genau das ist es, was ich an meinem Beruf so sehr Liebe! Das Aufleuchten der Schüler, wenn es Spaß macht und ihre Lebenswelt berücksichtigt wird ♥️
@apache wir wären bereit um mit dir auf die Bühne zu gehen ♥️
Und was war dein „Leuchte-Moment“ in der Schule?
Ein Komet ist nur für einen kurzen Moment sichtbar. Und trotzdem redet man noch Jahre später darüber, wo man war, als man ihn gesehen hat.
Genau so hat sich dieser Moment mit meinem Schulchor angefühlt. Man spürt, wie sehr sie diesen Song mögen.
Ich glaube, genau das ist es, was ich an meinem Beruf so sehr Liebe! Das Aufleuchten der Schüler, wenn es Spaß macht und ihre Lebenswelt berücksichtigt wird ♥️
@apache wir wären bereit um mit dir auf die Bühne zu gehen ♥️
Und was war dein „Leuchte-Moment“ in der Schule?
Ein Komet ist nur für einen kurzen Moment sichtbar. Und trotzdem redet man noch Jahre später darüber, wo man war, als man ihn gesehen hat.
Genau so hat sich dieser Moment mit meinem Schulchor angefühlt. Man spürt, wie sehr sie diesen Song mögen.
Ich glaube, genau das ist es, was ich an meinem Beruf so sehr Liebe! Das Aufleuchten der Schüler, wenn es Spaß macht und ihre Lebenswelt berücksichtigt wird ♥️
@apache wir wären bereit um mit dir auf die Bühne zu gehen ♥️
Und was war dein „Leuchte-Moment“ in der Schule?
Ein Komet ist nur für einen kurzen Moment sichtbar. Und trotzdem redet man noch Jahre später darüber, wo man war, als man ihn gesehen hat.
Genau so hat sich dieser Moment mit meinem Schulchor angefühlt. Man spürt, wie sehr sie diesen Song mögen.
Ich glaube, genau das ist es, was ich an meinem Beruf so sehr Liebe! Das Aufleuchten der Schüler, wenn es Spaß macht und ihre Lebenswelt berücksichtigt wird ♥️
@apache wir wären bereit um mit dir auf die Bühne zu gehen ♥️
Was war dein schönster Schulmoment?
68 Stimmen. Ein Song. Und ein Moment, den ich nie vergessen werde. Danke, dass ihr mich diesen Weg mit euch gehen lasst. ♥️🎶
Credits: der Song heißt „Zusammen“ und ist von den Fantastischen 4 und Clueso.
Wenn du dich dafür interessierst, wo ich das Material gefunden habe, dann schreibe mir bitte eine persönliche Nachricht ❤️🥰
Ich habe selbst als Kind hinten links gestanden.
Ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat. Nicht böse gemeint. Einfach übersehen. Oder mal wieder Schaf oder Baum.
Genau deshalb mache ich Musik heute anders. Nicht für die Bühne. Nicht für den Applaus. Sondern für den Moment, wo ein Kind merkt: Meine Stimme zählt.
Wenn dich dieser Beitrag berührt hat – schick ihn jemandem, der ihn braucht. 🎵
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
„Warum brauchen wir eigentlich Musik in der Schule?“ Das werde ich dann doch immer wieder von Schülern gefragt. Und ich weiss auch, dass Eltern und vor allem Politiker sehr oft Musik als nicht wichtig erachten!
Dabei kann das Singen und Musizieren so viele Probleme lösen:
- räumt die Gefühle auf.
- hilft bei der Sprachentwicklung
- hilft beim Lesen
- kann extrem gut beim Lernen unterstützen
Und das alles brauchen wir, wenn wir einen guten Schulabschluss möchten!
Folge mir, wenn du das auch so siehst!
Dein Kind ist nicht „unmusikalisch“ – aber manchmal machen wir als Eltern Lehrer oder Erzieher:innen unbewusst genau das Gegenteil von dem, was Singen fördert. 🎵
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren: zu laut, zu leise und falsch.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.