Ellen auf Instagram
Der Alltag frisst uns auf: Beruf, Haushalt, Familie. Da sind aber auch zusätzlich noch Erwartungen, Druck, finanzielle Belastungen, Konflikte und unerfüllte Wünsche. All das schafft es, dass wir irgendwann nur noch funktionieren und uns selbst verlieren. Und bei diesem ganzen Druck ist es ganz normal, dass man einfach nur noch alle Aufgaben erfüllen und abarbeiten will und sich selbst dabei einfach hintenanstellt. Ich kenne sie nur zu gut, die Ausflüge in der Jogginghose in den Kindi zum Abholen, Abgabedruck in der Schule, 78die Bad-Hair-Days, die völlig chaotische Wohnung oder das blinkende Tanklicht im Auto, weil ich einfach vergessen habe mein Auto zu tanken.
Deine Stimme ist das Persönlichste, was es von dir gibt. Man kann alles an sich verändern. Aber Deine Stimme zeigt sofort, wie es dir wirklich geht: unsicher, müde, wütend, frei, lebendig. Sie lügt nicht. Viele verlieren den Zugang zu ihrer Stimme, weil sie sich selbst verlieren, sich vergessen. Alle und alles andere ist wichtiger als man selbst. In diesem Chaos ist es ganz normal, dass das passiert.
Wenn du dich mal wieder in so einem Alltags-Wirbelsturm befindest, dann gönn dir doch mal eine kurze Auszeit mit Musik und deiner Stimme:
👉Klappt deinen Laptop zu, leg‘ das Telefon weg und summe ein Lied, das du gerne magst oder das dir einfach gerade in den Sinn kommt.
👉Wenn die Einschlafbelgeitung mal wieder der Horror ist, summe ein einfaches Schlaflied oder ein ruhiges Lied.
👉Sch***-Tag im Geschäft: dreh‘ deinen Lieblingssong im Auto auf und sing so laut wie möglich mit.
👉Aufräumen und echt keine Lust: Tanze und singe mit deiner Playlist, die du dafür anlegen kannst, einfach erst Mal durch die Wohnung und dann geht es los!
♥️Und wenn du dann eine richtig große Veränderung mit deiner Stimme gegen das Funktionieren machen möchtest, dann melde dich bei einem Chor an. Singe dir einmal in der Woche deine ganze Belastung von der Seele. Die Meisten sind nach der Chorprobe wie ausgewechselt. Musik und das Singen sind Emotionsblitzableiter. Du schüttelst für einen Abend alle Belastung ab. Und das gibt dir Kraft für deinen Alltag und schaltet das einfache Funktionieren ab.
Mit vielen Menschen arbeiten ist eine große Herausforderung und kostet manchmal auch ganz schön viel Kraft. Nach einem Workshop oder nach einem Chorabend mit über 100 Menschen merke auch ich, was für mich besonders anstrengend ist.
Aber tatsächlich funktioniert es auch, wenn man sich nur auf ganz einfache Dinge beschränkt und gar nicht so groß im leiten ist. Es gibt ein sehr spannendes Video, wie Leonard Bernstein nur mit den Augen eine Haydn Sinfonie dirigiert.
Das kann ein echter GameChanger sein, um seine Kräfte zu sparen und auch um ein bisschen überraschend der Gruppe zu signalisieren, dass etwas anderes passiert und dass man etwas aufmerksamer sein muss. Ich fand es auf jeden Fall sehr entlasten.
Und wenn du merkst, dass dir die Kräfte insgesamt ausgehen, dann schau dir doch mal in einer Reflexion eine eigenen Proben an oder deinen Unterricht und schau, wo du ganz besonders viel Kraft verlierst. Und dann gibt es viele Ideen, wie zum Beispiel nur mit den Augen zu arbeiten, um Kräfte zu schonen.
Wenn dir das Spaß macht und wenn du dich hier wohl fühlst, dann herzlich willkommen. Ich freue mich, wenn du mir folgst.
Danke an @dierhythmicalses für die tolle Chorarbeit und eure ständige Offenheit für neue Dinge.
Danke an @elsbeth.thuerig für ihre wundervolle Arbeit für Chöre und ihre Pop Kanons, dienlich wie hier sehr gerne für warm ups nutze!
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Instrumente und andere Arbeitsutensilien, die wir Schülern überlassen, werden immer wieder zu Kämpfen eingesetzt, mutwillig beschädigt, schlecht behandelt oder verschwinden einfach. Es wird laut, der Unterricht wird gestört und als Lehrkraft kommt man da auch schnell an seine Grenzen.
Und das ist nur zu verständlich!
Mich macht das richtig sauer. Ich habe schon Stifte aus Ukulelen gefischt, Plektrum auf dem Pausenhof aufgesammelt oder Darth Vader Schwertkämpfe mit Boomwhakers beendet. Und deshalb verstehe ich auch nur zu gut, warum viele Lehrkräfte eben im Musikunterricht lieber zu Arbeitsblättern greifen. Da kann nicht viel kaputt gehen.
Was neben guten Regeln vielleicht helfen kann, sind diese zwei Ideen:
1. Viele Kinder haben überhaupt keinen Bezug zu Instrumenten. Überlege dir, wie diese für die Kids Bedeutung bekommen können. Z.B. in dem jedem ein spezielles Instrument mit Nummer gegeben wird und er für genau dieses Verantwortung übernehmen kann.
2. Ruhiger Klassenraum, nochmal bewusst darüber sprechen, dass man nur ein Instrument spielen kann, wenn man sich beweist: ruhig am Platz sitzen, bei sich sein, nicht stören. Vielleicht eine Auszeitbank einführen, wenn es wirklich nicht klappen will, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, runterzukommen und sich dann wieder zu beteiligen.
👉Es kann klein mit Rhythmusinstrumenten und Soundtubes beginnen und groß zum Klassenorchester mit Instrumenten wie Ukulele durchstarten. Je mehr mit Ruhe gearbeitet wird, desto hochwertiger kann das Ergebnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Wer wollte nicht schon mal heimlich an der Lehrerzimmertür lauschen? Was denkst du, was du da hören würdest? Ich weiß es! Es geht sehr viel darum, wie anstrengend das Unterrichten ist, weil es in vielen Klassen extrem laut ist. Lärm ist eine heftige Belastung, die krank machen kann.
Es ist gar nicht ungewöhnlich, dass man sich so sehr belastet fühlt. Vielen meiner Kollegen, eingeschlossen mir, verlangt Lärm ganz schön viel ab. Wenn wir in die Situation schauen, dann liegt das häufig daran, dass wir Lehrer mit unserer Wissensvermittlung die jungen Menschen einfach stören. Umfragen zeigen, dass es das Schönste für die Kids ist, sich in der Schule mit ihren Freunden zu treffen. Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wollen wir doch auch niemanden, der in den wichtigen Austausch reingrätscht. Vielleicht hilft dieser Perspektivwechsel.
Wie wäre es, wenn du bei deiner nächsten Lärmsituation zu einem überraschenden Verhalten greifst. Am besten zu einem das ganz authentisch zu dir passt und dich nicht viel Kraft kostet.
😁Leise Hinsitzen und warten – nicht stehen bleiben und vorwurfsvoll schauen.
🛎️Akustische Signale werden gerne genutzt – überraschend wäre vielleicht mal eine Fahrradklingel, dein Handywecker oder eine knautschige Hupe.
👀Einzelnen Schülern, die leise sind, freundliche Dankes-Blicke zu werfen.
Vielleicht kann dann auch eine deiner Lärmsituationen ein Einstieg in eine tiefe Vertrauensarbeit mit deinen Schülern sein. In dem du sie zum Anlass nimmst, mit ihnen zu sprechen, die Gründe für das Gequassel und Stören zu erfahren. Verständnis und Augenhöhe helfen dann dabei, dass die Schüler auch verstehen werden, dass es sich lohnt, mit dir zu sprechen und zuzuhören. Und das wird dann deine Unterrichtssituation nachhaltig verbessern und kann ein echter Gamechanger in Eurem Verhältnis sein.
Eine sehr geschätzte Musik-Kollegin von mir nennt Musikunterricht mit Arbeitsblättern gerne Unterricht für den Mülleimer.
Dabei kann ich verstehen, dass viele einfach lieber auf Theorie und Arbeitsblätter zurückgreifen.
Musizieren und Singen ist für mich die Champions-League in meiner Arbeit.
Sie besteht zur einem großen Teil daraus Vertrauen aufzubauen, sicheren Raum zu schaffen und jeden einzelnen Schüler zu sehen.
Das ist nicht leicht, lohnt sich aber in jeder Minute. Die Erfahrung, die aus diesem Unterricht mitgenommen werden, bleiben oft ganz lange.
Schüler nehmen diese in ihrem Herzen und in ihrem Unterbewusstsein mit.
Dafür lohnt sich jede Vorbereitung, jede Minute, die ich in diese wunderbaren, mir anvertrauten Menschen investiere.
Wenn dich das berührt und begeistert, dann herzlich Willkommen! Ich freue mich, wenn du mir folgst.
Singen hat aooooo viele Vorteile für die Entwicklung von Kindern! Aber am Wichtigsten ist es doch, etwas zu tun, was Spaß macht und erfüllt!
Wenn es dir auch so geht, dann herzlich willkommen ♥️ Ich freue mich, wenn du mir folgst.
Hi, ich bin Ellen, Musiklehrerin und mir liegt es am Herzen, dass alle Kinder die Möglichkeit bekommen, Musik machen zu dürfen. Dabei unterstütze ich Lehrkräfte mehr Musik machen in ihrem Unterricht einzubauen.