Ellen auf Instagram
1. Ich starte in jeder Gruppe neu, mit ganz viel guter Laune! Und damit versuche ich die Kids auch anzustecken, die Zeit, die wir miteinander verbringen soll Spaß machen! Ich bin nämlich der Meinung, dass mit Spaß viel besser als mit Druck.
2. Ich bereite immer tolle und spannende Sachen für meinen Unterricht vor. In den einzelnen Themen lasse ich den Kids auf Freiraum. Sie dürfen sich für die Methoden entscheiden, die ihn am besten liegen.
3. Ich übernehme Verantwortung: setze einen Rahmen und überwache diesen auch. Dabei versuche ich, alle Kinder zu sehen. Zu erkennen, warum bestimmte Sachen passieren und greife sofort ein, wenn ich das Gefühl habe, dass es jemandem nicht gut geht. Ich benenne und stoppe Gewalt, Gemeinheiten und Beleidigungen. Ich möchte für alle einen sicheren Raum schaffen, in dem sie bei mir in Ruhe arbeiten und lernen dürfen.
Wenn dich das anspricht, dann herzlich willkommen ♥️
Würden wir im Sportunterricht auf die Idee kommen, nur über Basketball und Volleyball zu sprechen? Oder über berühmte Sportler? Nein. Deshalb finde ich es wichtig, dass wir erst mal selber Musik machen, um daraus die Motivation zu finden, uns diese ganzen berühmten Genies und musikalischen Vorbilder anzuschauen.
Nur wer selber mal versucht hat weit oder hoch zu springen, hat auch großen Respekt vor der Leistung von Athleten. Und nur, wer selber schon mal versucht hat, beim Musizieren auf andere zu hören, kann ein Verständnis für die Leistung von Beethoven haben, der völlig taub wunderschöne Musik komponiert hat. Wenn dir diese Vorstellung gefällt, dann herzlich willkommen. ♥️
Selbe Musik machen und singen gehören einfach zu den schönsten Dingen auf der Welt. Letzte Woche habe ich einen Uul Kurs gegeben. Da waren Menschen dabei, die selber Instrumente spielen und Leute, die noch nie ein Instrument gespielt haben. Selten bin ich so bis aus einem Kurs wieder raus. Es war ne tolle Gruppendynamik und wir haben so viel zusammen musiziert und gesungen, dass schlechte Laune überhaupt keinen Platz gefunden hat. Wenn ich das anspricht, dann freue ich mich, wenn du hierbleibst und mir folgst ♥️
Kleiner Vorstellungspost ♥️
Ein großes Danke geht raus an die beiden, bei denen ich diese Vorstellungsidee entdeckt habe: @caroflender und @janaglan
Und Credit an Menschen, die für die Fotos und Videos verantwortlich sind!
Nr. 2 und 11 @nika.photography_
Nr. 3 @janmjp und @maxvolz.media und @dierhythmicalses
Nr 5 und 7
@annicarpintero und @markuszimpel87
Für mich sind das immer wieder ganz schlimme Momente. Momente, in denen ich immer auch zweifle und dann ist ja da der Satz: ich mach nichts richtig, ich glaub, ich bin keine gute Mama.
Doch, allein, dass du jetzt auch darüber nachdenkst, was du noch verändern könntest, zeigt, wie offen du bist und wie sehr du selber darunter leidest.
Ich baue sehr viel Beziehung zu meiner Tochter Musik und das Ding auf. So gut, dass sogar mein Mann, der eigentlich das ganz komisch macht, auch Ideen für sich gefunden hat, wie er mit Singen das umsetzen kann.
Wenn du Lust auf diese Ideen hast, dann folge mir.
Na, wer war es bei dir? Bei mir waren es Klassenkameraden, die mich einfach zu laut fanden.
Kein Kind wird geboren und denkt: „Meine Stimme ist falsch.“�Kein Kind hält sich die Hand vor den Mund, weil es Angst hat, gehört zu werden.
Das kommt später.�Durch Blicke.�Durch Kommentare.�Durch dieses eine „Pssst, nicht so laut.“�Oder ein Lachen im falschen Moment.
Und plötzlich wird aus Freude Vorsicht.�
Aber weißt du was?�Das war nur etwas, das du gelernt hast.
Und alles, was du gelernt hast,�darfst du auch wieder verlernen.
Deine Stimme ist nicht zu viel.�Nicht falsch.�Nicht peinlich.
Sie ist ein Teil von dir.
Und vielleicht geht es heute nicht darum, perfekt zu singen.�Sondern einfach darum, dir selbst wieder zuzuhören.
✨ Traust du dich, deiner Stimme heute ein bisschen mehr Raum zu geben? Und wenn dir dazu der Mut fehlt - herzlich willkommen auf meinem Profil.
Keine Ahnung, wie viel du dich mit Musik beschäftigst, ob du sogar musikalisch arbeitest. Alle wollen für ihre Kinder nur das Beste. Mit ganz einfachen musikalischen Mitteln kannst du so viel Positives bewirken. Auch beruflich.
Ich bin Ellen und ich glaube, dass Musik die Entwicklung deines Kindes und Eure Bindung mit ganz einfachen Mitteln sehr gut unterstützen kann.
Wenn du nur ein bisschen Mut brauchst um anzufangen - herzlich Willkommen auf meinem Account.